Wissenswertes rund um unsere Rassen

Rassebeschreibung Perser / Exotic Shorthair

Perser

Perserkatzen sind große bis mittelgroße, gedrungene (cobby) Tiere auf niedrigen Pfoten. Sie sollten eine breite Brust und Schultern haben, der Rücken ist massiv und muskulös. Die Beine sind kräftig, die Pfoten groß und rund – Haarbüschel zwischen den Zehen sind toll. Der Schwanz soll kurz und buschig sein, in guter Proportion zum Körper und am Ende leicht abgerundet.

Die Tiere haben einen runden, massiven Schädel mit einer kleinen, breiten Nase und einem sauberen Stop. Die Nasenspitze sollte nicht höher sein als das untere Augenlid, mit starkem Kinn und breiten, kräftigen Kiefern und Wangen. Die kleinen Ohren sind leicht gerundet, niedrig am Schädel platziert und mit guten Haarbüscheln versehen.

Die Augen sollten groß, rund, leuchtend und ausdrucksvoll sein – die Farbe von Orange bis zum dunklen Kupfer und möglichst klar. Weiße Katzen können auch zweifarbige bzw. blaue Augen haben.

Das Fell der Perserkatze ist lang, dicht und fein mit seidiger Textur (nicht wollig) sowie einer langen Halskrause um Schulter und Brust. Im Winter ist diese Rasse durch ihre reichliche Unterwolle pflegeintensiver.

Exotic Shorthair

Die Perserkatze im plüschigen Teddyfell – mit weicher Textur, durch die Dichte vom Körper abstehend, in kurzer bis mittlerer Länge. Ein Knuddelbär schlechthin!

Die Besonderheit der Perser- und Exotic-Katzen ist ihr ruhiges, ausgeglichenes Wesen: Sie passen sich ihrer Umwelt – also ihren Menschen – an, sind Seelentröster und friedliche Hausgenossen.

Durch unsere Wohnungsaufzucht sind unsere Tiere immer mit uns und mit mehreren Gleichgesinnten zusammen, sodass das soziale Verhalten eines jeden Tieres ruhig und ausgeglichen ist. „Wir leben Tag und Nacht miteinander.“

Anregungen zum Nachdenken

Tierelend …

… es sind an erster Stelle diese Tiere betroffen, die leider in unserer Wegwerfgesellschaft viel zu früh von der Mutter fortgenommen, billig verscherbelt und danach oft wie lästiger Abfall ins Tierheim abgeschoben werden …

… ganz ohne Zucht geht es sicherlich nicht, doch dazu gehört nicht das sinnlose Vermehren und Bereichern auf Kosten der Tiere …

Den Preis dafür zahlen letztendlich leider immer diese armen, wehrlosen Geschöpfe.

… das eigene Haustier

Wenn Sie sich entschließen, Ihr Leben in Zukunft mit einem Schmusetiger zu teilen, sollten Sie sich bewusst sein,

Unser Club

Wir sind bei den „Katzenfreunde Lausitz/Niederlausitz e. V.“ organisiert.

Anwartschaften und Titel haben wir in vielen verschiedenen Clubs und Ländern erworben:

Tschechien, Österreich, Ungarn, Schweiz, Italien, Belgien, Deutschland, Lanzarote, Frankreich und Tunesien.

Der Heimtier-Pass

Seit dem 1. Oktober 2004 brauchen Haustiere bei Reisen in Länder der Europäischen Union und andere Länder den Heimtier-Pass mit Foto. Dieser Heimtier-Pass beinhaltet den Code, der in einem Chip beim Tier eingesetzt werden muss. Diese Prozedur ist bei fachgerechter Ausführung schmerzlos und beeinträchtigt das Tier in keiner Weise.

Unser Kater Herry war Vorreiter und bekam den Chip in der Größe eines Reiskorns an der linken Schulter eingespritzt. Wir waren beim Fotografen und haben von Herry Passbilder für den Ausweis anfertigen lassen.

Unser Tierarzt

  1. Tierarztbesuche sind bei uns regelmäßige Pflicht.
  2. Alle Tiere haben die vorgeschriebenen Grundimpfungen erhalten und sind gegen Tollwut geimpft.
  3. Unsere Tiere sind auf Leukose und FIP getestet und geimpft.
  4. Unsere Zuchttiere sind per Bluttest PKD-negativ.